Reisebericht Kreuzfahrt Hawaii – Inselhopping

Reisebericht Hawaii Kreuzfahrt von Nikki&Michi. Foto: www.nikkiundmichi.deHawaii. Der Traum vieler sehnsüchtiger Traveller aus aller Welt. Der Reisebericht Hawaii erzählt von saftig grünen Inseln, tiefblauem Meer, kargen Kratern aktiver Vulkane, Wasserfällen und natürlich von eine überschwänglichen Portion Aloha der freundlichen Insulaner! Die vulkanische Inselkette weit draußen im Pazifischen Ozean gehört zu den Top-Reisezielen und ist der Traum vieler schlafloser Traveller-Nächte. 4000 Kilometer bis nach Kalifornien, 6000 Kilometer bis Japan. Nikki&Michi erleben den Mythos des Hawaii-Archipels vom Kreuzfahrt-Schiff aus. Hier der Reisebericht Hawaii.

Reisebericht Kreuzfahrt Hawaii

Nach 20 Stunden Flug sind wir schon da. Hawaii! Und überall Aloha! Aquapalms und Spa – ein hübsches Hotel. Blick über Honolulu bis aufs Wasser. Vor dem berühmtesten Strand der Welt. Waikiki-Beach. Kurzer Rundgang, dann mehr tot als müde ins Bett. Sind 26 Stunden unterwegs gewesen. Und der Zeit entgegen geflogen. Deswegen ist immer noch der gleiche Tag. Verrückt.

Norwegian Wind, NCL. Hawaii Kreuzfahrt, Reisebericht Nikki&Michi. Foto: www.nikkiundmichi.deDie Zeitumstellung will, dass wir um 5.30 Uhr aufwachen. Na gut. Schnelles Frühstück. Ab zum Waikiki-Beach. Surfer reiten ihre Wellen ab. Die Anreise ist kurz. Sie schlafen in den Autos am Strand. Ehepaare, ja sogar Familien mit Kind, hausen in ihren Kombis oder Mini-Vans. Skurril. Wir essen Sushi, shoppen. Schöner sonniger Start in den 1. Hochzeitstag. Vor genau 365 Tagen haben wir auf Mauritius geheiratet – unsere heimliche Hochzeit. Und schon ein vorläufiger Höhepunkt: Die Einschiffung. Die Norwegian Wind der Reederei NCL ist mit über 50 Tausend Tonnen Gewicht und 754 Fuß Länge nur ein Teenie neben ihren großen Schwestern. Dennoch: Wer auf dem Promenadendeck einmal herum will, legt 448 Meter zurück. 6 Restaurants, 10 Bars und kaum Gedränge. Überall Spiegel, Silber und Gold, geschmackvolle Bilder. Die Kabine hat 15 Quadratmeter, sogar Couchtisch und Sessel. Süß! Wir nehmen einen Drink als der Ozeanriese ablegt. Honolulus Aloha-Tower wird langsam kleiner. Dinner: Sehr lecker. Ende eines Hochzeitstages.

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Big Island – erster Landgang auf Hawaii

Der norwegische Kapitän hat uns über Nacht von Ohau (mit der Hauptsdat Honolulu und dem Waikiki-Strand) nach Hawaii (Big Island) navigiert. Die meisten Passagiere steigen in wartende Busse. Wir lassen die Meute ziehen. Mieten einen dicken Pontiac G6. Auf zum 1. Vulkan. Der Kilauea ist der aktivste Vulkan-Spucker der Erde. Hoffen auf einen Audienz bei der Vulkangöttin Pele. Der Highway No. 11 zeigt immer geradeaus. Nikkis Uhr meldet 950 Meter Höhe. Ankunft im Nationalpark des Kilauea. USA sei dank: Kilauea ist ein echter Drive-in-Vulkan (obwohl wir es lieber ursprünglicher mögen). Man kann den 18 Kilometer langen Kraterrand umfahren. Die Aussicht auf dem Kilauea ist atemberaubend. Aus dem 4 km breiten Loch schossen vor ein paar Jahren noch 600 Meter hohe Feuerfontänen. Überall dampft es. Irre! Weiterfahrt durch kilometerlange Lavafelder des Kilauea. Wir sind auf dem Mond! Ältere Felder sind schon bewachsen, fruchtbares Land.

Kilauea Vulkan auf Hawaii: Mit dem Pontiac durch Lavafelder. Foto: www.nikkiundmichi.deUnd das jüngste der Welt: Seit 1983 wuchs die Insel um satte 160 Hektar. Die Straße „Kette der Krater“ (Chain of Craters) führt bis zum Meer und zur mobilen Rangerstation. Hier geht es nicht weiter. Das zeigt eine gigantische Rauchwolke. Hier fließt Lava des Kilauea ins Meer. Wasser verdampft. Ätzende Salzsäure steigt auf. Immer wieder Hustenreiz. Näher als 1,6 Meilen kommen wir nicht heran. Auf der Rückfahrt genießen wir die spektakuläre Küste von Big Island.

Hawaii: Thurston Lavatube auf Big Island

Besuch der „Thurston Lavatube„. Ein 400 Meter langer Tunnel – über drei Meter im Durchmesser. Entstanden durch erkaltete Lava. Überall tropft es. Wir entscheiden ein bisher unerschlossenes Stück zu entdecken. Trotz starker Taschenlampen tiefschwarze Nacht. Abbruch nach 250 Metern im Bauch der Erde. Wir sind nicht die letzten, die aufs Schiff wollen. Sicherheitscheck. Peinlich genaue Taschenkontrolle. Niemand soll Alkohol aufs Schiff schmuggeln. Die 1,5 Liter Wodka in unserer Wasserflasche bleiben unentdeckt. Cheers!

Mit dem Kreuzfahrer Norwegian Wind auf See

Wir haben die Hawaii-Inseln hinter uns gelassen. Internationale Gewässer. Auf dem Weg zum Südseestaat Kiribati. 1006 Kilometer – brauchen zwei Seetage. Viel Zeit zum Schreiben des Hawaii-Reiseberichtes. Doch mittags meldet Kapitän Idar Hoydal per Durchsage: Medizinischer Notfall, Rückkehr nach Big Island notwendig. Wir sind nicht lange traurig. Wir können zwei zusätzliche Häfen ansteuern. Mehr Landabenteuer, weniger Erholung auf See. Ganz nach unserem Geschmack. Spielen erstmals Shuffleboard. Fühlen uns wie auf dem Love-Boat. Abends Gala-Dinner. Viele Kleider, Smokings. Schlemmen Krebs, Hummer und Jakobsmuscheln. Cosmopolitan an der Bar. Danach schreibt sich ein Reisebericht wie von alleine. Das ist eine Kreuzfahrt wie sie im Buche steht…

5 Uhr morgens. Der Notfallpassagier wird von Board gebracht. Gute Besserung! Heute gibt es „Scenic Cruising“. Vorbei an Hawaiis Insel Molokai. Saftig grüne Steilküsten ziehen vorbei, Wasserfälle, tiefe Täler. Die höchste Steilküste der Welt: Rund 1000 Meter fast senkrecht (ja, das ist ein Kilometer!). Wahnsinn! Ein Delphin fesselt sein Publikum auf Backbordseite. Loopings und Sprünge vor dem Dinner.

Mit dem Mustang Cabrio auf Maui unterwegs. Foto: www.nikkiundmichi.de

Reisebericht von Maui – Hang loose

Früh aufgewacht und schnell gegessen. Landgang auf Maui. Landen bei Hertz. Mieten – Achtung, festhalten – ein fettes Mustang-Cabrio. Und donnern mit dem Silberpfeil die schoenste Kuestenstraße Hawaiis entlang. Hang loose! Auf der Straße nach Hana passieren wir das weltbeste Surfgebiet der Welt. Pa’ia und Ho’okipa. Hier surfen nur die Besten. Hammer Beach-Boys unterwegs. Alarmstufe 1 bei Michi. Auto cool, Küste atemberaubend. Regenwaldkulisse. Hier wurde Jurassic Park gedreht. 56 Brücken, 615 enge Kurven, hoch über der Küste. Ein einmaliger Ritt auf dem röhrenden Mustang. In Zentral-Maui ein Abstecher ins ‚Ioa-Valley. Dort steht ein besonders spitzer Felsen, genannt Ioa Needle. Mauis Wahrzeichen. Kulisse wie aus der Kreidezeit. Erreichen das Schiff eine halbe Stunde vor Abfahrt. Gerade rechtzeitig zur Sail-away-Party der Norwegian Wind mit tropischen Früchten und Live-Band. Und leckerem geschmuggelten Wodka…

Na Pali auf Kauai - die schönste Steilküste der Welt im Gegenlicht. Foto: www.nikkiundmichi.de

Na Pali auf Kauai – die schönste Küste der Welt

12 Uhr hat der Kapitän der Norwegian Wind gesagt. Dann soll sie aus dem Dunst auftauchen. Die schönste Küste der Welt. Auch fast einen Kilometer hoch. Schroff, grün, rot, braun und grau – die Na Pali-Küste. Nordteil der ältesten Hawaii-Insel, Kauai. Die Jahrtausende haben viele Täler in die Klippen gerissen. Wasserfälle sprudeln ins Tal. 1, 2 Hubschrauber davor. Sehen aus wie winzige Moskitos. Stören gar nicht. Wir stehen an Deck, haben fast Tränen in den Augen. Das ist der Fels aus dem Träume gemacht sind. Dahinter im Landesinneren liegt der Waimea-Canyon. Etwas kleiner als der Grand-Canyon, aber nicht minder beeindruckend.

Nikki ist im Shuffleboard nicht zu schlagen. Will wohl Weltmeisterin werden. Essen trinken – essen, trinken. Schlafen. Wetter auf der Kreuzfahrt zwischen den Inseln Hawaiis: Knapp 30 Grad (Celsius), Sonnenschein, manchmal Wolken, Regen nur im Regenwald. Kaum Lust, am Reisebericht zu arbeiten. Leichte Brise an Deck. Eis nur im Glas.

Nikki nimmt einen Aperitiv auf der Norwegian Wind (NCL) Kreuzfahrten. Foto: www.nikkiundmichi.de

Landgang Kauai – erster Tag

Lange geschlafen, lange gefrühstückt. Wieder Shuffleboard an Deck des Kreuzfahrt-Schiffes Norwegian Wind. Gleiches Ergebnis. Nikki gewinnt. Unfassbar. Zum Glück rettet Kapitän Hoydal die für Michi peinliche Situation. Wir laufen Nawiliwili an. Gehen an Land. Versinken in Shopping-Malls. Michi meditiert vor Medikamentenregalen. Nikki wühlt tief in Textil. Heute keine Natur. Darauf freuen wir uns morgen. Wir arbeiten am Reisebericht Hawaii… Und üben uns in Warenkunde an einer der Bars auf der Norwegian Wind. Der Cosmopolitan hat es uns angetan. Cheers.

Reisebericht Kauai – Heaven and Earth

Ausflug an die Nordküste der wunderschönen Insel Kauai. Hier wurde Blue Hawaii, der berühmte Film mit Elvis Presley, gedreht, Teile von Jurassic Park. Sehen das Feld der Dino-Verfolgungsjagd. Strandhäuser von Clint Eastwood und Silvester Stallone. Keine Zeit, einzubrechen. Weiter über die Garteninsel zum Kilauea-Leuchtturm. Fregattvögel kreisen um die schroffe Felsküste, an die sich auch der legendäre Na Pali-Streifen anschließt. Picknick am Strand.

Helikopter Tour auf Kauai, Hawaii. Foto: www.nikkiundmichi.de

Im Helikopter über Kauai

Im Zentrum der Insel ragt der Berg Weialeale auf. Hier prasseln 12340 Millimeter Niederschlag pro Jahr auf die Hänge. Regenreichster Punkt der Erde. Sehr grün, sehr unzugänglich. Genau wie die zahlreichen Wasserfälle im Krater. Wollen wir trotzdem sehen. Geht. Mit dem Hubschrauber. Aloooha!!! Sehen die Insel Kauai von oben. Fliegen in Canyons und den Krater, kreisen über Küste und Stränden. Euphorie. Dann brutaler Niederschlag. Weimea-Canyon und Na Pali-Küste per Helikopter fallen aus. Zeitprobleme. Enttäuschung. Bitterste. Trösten uns auf der Norwegian Wind, naja, mit Wodka.

Reisebericht von Lahaina: Love me tender

Der Kapitän der Norwegian Wind hat Kauai nachts gegen Maui ausgetauscht. Diesmal ist es der Ort Lahaina. Keine Möglichkeit, anzulegen. Tender-Boote werden zu Wasser gelassen. Kleines Abenteuer vor dem nächsten Vulkan-Besuch. Wollen ganz in den Osten der Insel. Zum größten Schildvulkan der Erde – Haleakala. Vom Meeresgrund der Erde aus gesehen, ist er mit 9000 Metern sogar der höchste Berg der Erde. Im Tal gigantische Ananas- und Zuckerrohr-Felder.

Michi auf dem Krater des Haleakala Vulkans, Maui (Hawaii). Foto: www.nikkiundmichi.de

Fotos vom Haleakala Vulkan

Die Straße schraubt sich Richtung Gipfel des Haleakala bis auf 3055 Meter. Kühl! Wir beide still am Kraterrand. 13 Kilometer lang, vier Kilometer breit und 800 Meter tief. Vulkangestein schillert in vielen Farben. Romantisch-rührender Anblick. Atemberaubend. Nur hier oben wächst das Silberschwert, eine bis zu zwei Meter große Pflanze. Wächst zehn Jahre, blüht und stirbt. Sitzen lange am Krater. Sonst nichts. Auf der Rückfahrt viele Protea-Pflanzen. Huebsch. Die Höhenluft hat uns geschafft. Brechen auf dem Schiff sogar das Dinner vor dem Nachtisch ab. Schlaf!

Tauchen: Underwater Love auf Big Island

Liegen mit dem Kreuzfahrt-Schiff Norwegian Wind vor Kona. Kurz nach dem Tippen des Hawaii-Reiseberichts der letzt Stunden wieder tendern. Und ab in den Jachthafen. Gestern noch in der Luft, heute schauen wir uns Hawaii von unten an. Tauchen. Beeindruckende Lavablöcke unter Wasser. Viele Muränen, Drückerfische. 27 Grad Wassertemperatur. Vergebliche Blicke ins Blaue. Kein Walhai. Trotzdem sehr schön. Abends beim Wodka kaum Wehmut, trotz drohendem Kreuzfahrt-Ende. Freuen uns auf zwei schöne Anschlusstage Oahu. Außerdem geht der Wodka zur Neige.

Die Statue von Duke Kahanamoku am Strand von Waikiki, Honolulu, auf Oahu (Hawaii). Foto: www.nikkiundmichi.de

Aloha Oahu und Waikiki – unterwegs auf Hawaiis berühmter Insel

Morgens das letzte mondäne Frühstück auf dem Ozeanliner Norwegian Wind. Winkende Uniformen. Wir tauchen in Waikiki, dem Stadtteil Honolulus mit dem gleichnamigen Strand, unter. Shoppen, laufen, gucken. Leerlauf. Ungewohnt. Dann zieht es uns wieder an den Strand. Wir besuxhen natürlich auch die Statue des berühmten Duke Paoa Kahinu Mokoe Hulikohola Kahanamoku. Der Mann, der das moderne Wellenreiten erfand. Duke Kahanamoku wurde sogar 1912 Olympiasieger im Schwimmen (100 Yards Freistil). Die Hawaiianer verehren ihren Duke so sehr, dass die Statue immer mit frischen Leis (dem traditionellen Blumenschmuck als Halskette) geschmückt ist. Außerdem finden zu seinen Ehren mehrmals in der Woche traditionelle Tänze in der Nähe der Statue statt.

Dann Pause. Geben der Faulheit nach. Liegen im wunderbar warmen Sand von Waikiki. Eine nubische Gazelle kickt alleine Fußball. Direkt neben der hübchen Frau spielt ein Pastor Ukulele für ein Brautpaar. Plötzlich tauchen mehr Brautkleider auf. Zwei weitere Paare trauen sich, relaxed. Hang loose. Lauschen mächtiger Beachparty mit Life-Musik. Vorletzter Tag auf Paradise-Islands. Wehmut. Betäuben die Trauer mit geilem Japanessen. Fleischweitwurf am Tisch. Meisterkoch wirbelt Garnelen durch die Luft. Michi ist zu spät mit der Videokamera. Egal. Pappsatt. Arrigato! Ein Tipp für die, die auch einmal eine schöne Hawaii-Kruezfahrt machen wollen ist übrigens das Info-Portal www.cruise-the-world.de.

Traum-Strand auf der Insel Oahu, Hawaii. Foto: www.nikkiundmichi.de

Honolulu – Nikki in Waikiki

Sushi am Strand von Waikiki. Letzte Rundfahrt mit dem Bimmelbus über die Insel Ohau. Vorbei an wilden Surfgewässern. Letzte Bilderschlachten. Machen Fotos von Hawaii und drehen unser Reisevideo. Schöne und schönste Palmenstrände. Türkise Wasserrollen mit Beachboy-Belag. Eine halbe Stunde nach Abflug sind die Inseln bereits vom Monitor verschluckt. Vor uns liegt der Ozean. Und die nächste Reise. Und der nächste Reisebericht.

Reisebericht Hawaii – die Fotogalerie

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  1. Viel von Hawaii mitgenommen, da ist eine Kreuzfahrt genau das richtige. Leider verschlägt es nur wenige Deutsche nach Hawaii. Sicher eine schöne Etappe Eurer Hochzeits-Weltreise.

  2. Tolle Seite, Super Fotos und tolle Berichte. Ganz toller Reisebericht von eurer Hawaii Kreuzfahrt. Weiterhin Viel Spass bei so tollen Urlauben… Greet´s Roman

  3. Wenn ich Euren Reisebericht so lese, dann könnte ich gleich wieder in den Flieger nach Hawaii steigen. Da bekomme ich doch gleich mächtiges Fernweh! Wünsche Euch viel Spaß bei Euren weiteren Reisen!

  4. Jens Bielfeld says:

    Ein wunderschöner Kreuzfahrt-Reisebericht mit vielen tollen Bildern – ich hoffe Ihr seid Eurem Reise-Motto treu geblieben und habt weiterhin viel Spaß dabei – auch wenn das letzte Update auf Eurem Blog nun schon eine Weile her ist.

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