Simbabwe Reisen

Simbabwe - viel Natur mit den Victoria Wasserfällen und natürlich eine aufregende afrikanische Tierwelt. Hier teilen wir Erfahrungen unserer Simbabwe Reisen!

Simbabwe – eines der schönsten Länder Afrikas

Das Land Simbabwe liegt im Süden des Kontinents Afrika und grenzt unter anderem an Südafrika, Botswana und Sambia. Sein Name geht auf die Great Zimbabwe zurück, die fast schon zu einer Pflichtstation bei einer Reise in das facettenreiche Land gehören. Darüber hinaus kann hier eine unberührte Natur- und Tierwelt bestaunt werden.

Traditionsreiche Historie in Simbabwe

Das Land Simbabwe verfügt über knapp 12 Millionen Einwohner und erstreckt sich über eine Fläche von 390.000 Quadratkilometer: Das bedeutet, das hier durchschnittlich 30 Einwohner pro Quadratkilometer leben, in Deutschland sind es beispielsweise 230. Diese Zahlen verdeutlichen einen der größten Vorteile Simbabwes: die verhältnismäßig unberührte Natur. In den verschiedenen Nationalparks warten diverse Naturschauspiele und Attraktionen auf einen Besuch. Als eines der großen Highlights gilt dabei der Victoria-Wasserfall: Das Naturwunder gehört seit 1989 zum Weltnaturwerbe der UNSESCO und lässt sich sowohl von Victoria Falls in Simbabwe als auch vom Livingstone in Sambia aus besichtigen. Ansonsten punktet das Reiseziel durch eine selten erreichte Artenvielfalt in Bezug auf die Tierwelt. Neben den Spitzmaulnashörnern leben vor allem Elefanten, Büffel und Leoparden in Simbabwe. Wer sich für eine Bootfahrt auf dem Sambesi entscheidet, kommt höchstwahrscheinlich auch noch in den Genuss des Anblicks von Nilpferden und Krokodilen.

Harare: Hauptstadt mit zwei Millionen Einwohner

In Harare, der Hauptstadt von Simbabwe, leben über zwei Millionen Menschen. Gerade für Reisende, die möglichst viel von der Landeskultur mitbekommen möchten, ist ein Zwischenstopp auf jeden Fall ein Muss. Die Metropole liegt fast 1490 Meter über dem Meeresspiegel, wie im Rest des Landes herrscht hier subtropisches Klima vor. Vor allem die National Gallery of Zimbabwe sowie das Queen Victoria Museum sind beliebte Sehenswürdigkeiten der pulsierenden Stadt. Weite Savannen und Trockengebiete wechseln sich mit dichtem Urwald und Geäst ab, charakteristisch für das Land sind die vielen Affenbrotbäume und Schirmakazien. Falls Reisende den Ursprung des Namens erkunden möchten, sollten sie sich den Great Zimbabwe anschauen: Die großen Steinhäuser stammen von den Bantu, die vor ungefähr 2000 Jahren im Land gelebt haben. Das Volk gilt im Übrigen als Vorfahren der Shona, die heute zu etwa 80% in Simbabwe vertreten sind.

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